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ich eine steinlaterne auf?...
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wie baue
ich ein tsukubai (wasserbecken-arrangement)?...
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was gibts zu beachten?
Die Steinlaternen
und Wasserbecken sind aus grauem Granit gefertigt. Da es sich bei diesen
Artikeln um handwerkliche Arbeiten aus Naturstein handelt, sind geringfügige
Abweichungen in Größe und Ausarbeitung möglich.
Alle Steinlaternen bei denen es sinnvoll ist, sind mit einer Bohrung zur
elektrischen Beleuchtung versehen.
Eckige Lichthausöffnungen werden mit einem einfach gearbeiteten Holzrähmchen
geliefert.
Die Höhenangaben beziehen sich immer auf die Gesamthöhe.
Säulenförmige Steinlaternen werden zu ca. 20-30 cm eingegraben.
Über
unser Lagerangebot hinaus können wir alle gewünschten Formen,
auch Sonderanfertigungen, anbieten. Die Preise richten sich zumeist nach
der Aufwändigkeit in der Formgebung und nach dem Gewicht. Die Lieferzeit
für Sonderanfertigungen beträgt ungefähr 4 Monate. zurück
wie kann ich bestellen?
bitte senden
Sie uns eine mail, ein fax oder rufen Sie uns an und nennen Sie uns Ihren
Bestellwunsch,den
ungefähren Liefertermin, die Lieferadresse und ihre Telefonnummer.
Wir senden Ihnen dann ein Angebot inkl. Lieferkosten, den Liefertermin
und - falls gewünscht - Fotos von den bestellten Artikeln, da diese
manchmal unterschiedlich ausfallen. Außerdem senden wir Ihnen eine
Rechnung, die Sie als Neukunde bitte per Vorkasse begleichen. zurück
wie wird geliefert?
Ist der Rechnungsbetrag
auf unserem Konto eingegangen, senden wir Ihnen die bestellten Artikel
per Spedition. Diese wird sich telefonisch bei Ihnen melden, um den Liefertermin
anzukündigen. Wünschen Sie einen bestimmten Liefertermin (bitte
Tag und Uhrzeit angeben!) ist dies gegen einen Aufschlag möglich.
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wie sind die Geschäftsbedingungen?
Alle genannten
Preise gelten ab unserem Lager in Bartschendorf und enthalten 19% Mehrwertsteuer.
Die Zahlung wird per Vorkasse ohne Abzug fällig. Lieferung und Aufstellung
sind gegen Berechnung je nach Aufwand möglich. Sollten die Artikel
nicht im einwandfreien Zustand bei Ihnen eintreffen (was aber noch nie
der Fall war!), bitten wir Sie sofort mit uns Kontakt aufzunehmen, damit
wir schnell für Abhilfe sorgen können. zurück
über steinlaternen
Steinlaternen
- jeder hat schon mal welche gesehen und weiß, daß nahezu
kein japanischer Garten ohne sie auskommt. Sie stellen das Verbindungselement
von Natur und Mensch - von Garten und Architektur dar. Gerne werden sie
genutzt um den Blick des Gartenbesuchers in eine bestimmte Richtung zu
lenken und Schwerpunkte in der Gartengestaltung zu setzen. Dabei ist die
Nutzung als Beleuchtungselement eher zweitrangig. Nur in Teegärten,
wo auch schon mal nachts eine Teezeremonie abgehalten wird, ist die Beleuchtung
des Weges und des Wasserbeckens eine Notwendigkeit.
Wir selbst bieten unseren Kunden Steinlaternen mit einer Bohrung an, damit
Elektrik installiert werden kann. Eine 25 Watt-Birne ist völlig ausreichend
um den Garten zu illuminieren und den Weg anzudeuten, aber auch ein Teelicht
erfüllt diesen Zweck.
Traditionell sind die meisten aus grauem oder beigefarbenem Granit.
Unsere Steinarbeiten werden aus China importiert und sind unter Zuhilfenahme
von elektrischen Bohrern und Steinbearbeitungswerkzeugen in Handarbeit
hergestellt. Das bedeutet, daß selbst bestimmte definierte, historische
Formen verschieden ausfallen. Generell kann man 3 Kategorien unterscheiden:
Tachi-doro: Steinlaternen, deren Säulenschaft auf einem Basiselement
steht, welches wiederum direkt auf den Boden gestellt wird. Die Teile
dieser Steinlaternenform bestehen von unten nach oben aus: Basiselement,
Säule, mittlerer Plattform, Lichthaus, Dach und einem oft knospenförmigen
Abschlußelement. Solche Steinlaternen sind in der Regel recht groß,
bis zu 2 Metern. Man findet sie vorrangig in Tempelanlagen, öffentlichen
Parks und großen Gärten, in Eingangsbereichen, am Ende breiter
Wege und als Fixpunkt in einer weiten Aussicht.
Ikekomo-doro: Steinlaternen, deren Säulenschaft direkt in den Boden
eingegraben wird. Diese Form wird oft in der Nähe von Wasserbecken
eingesetzt und, weil sie relativ schlicht ist und nicht allzu groß
(ca. 1 Meter), eignet sie sich gut für Privätgarten und den
inneren Teil von Teegärten. Eine der bekanntesten dieser Kategorie
ist die Oribe-Steinlaterne. Die schlichteste und modern anmutendste Form
ist die Michishirube, eine Steinstele mit quadratischem Grundriß,
in deren oberstes Viertel eine Lichtkastenöffnung eingearbeitet ist.
Ashitsuki-doro: Steinlaternen, deren Lichtkasten statt von einer Säule
von Füßen getragen wird. Die bekannteste unter ihnen ist die
Yukimi-Steinlaterne, eine niedrige Form mit vier Beinen, die sehr leicht
wirkt. Ihr weites, flaches Dach vermittelt Ruhe und Harmonie. Alle Steinlaternen
dieser Art wirken besonders gut in Teichnähe. zurück
wie baue ich eine Steinlaterne auf?
Beim Aufstellen
der Steinlaternen (besonders denen, die aus mehreren Teilen bestehen)
sollte man zu zweit sein und eine Wasserwaage, einen Zollstock und ein
paar flache Keilchen zur Hand haben, um alle Teile in Waage und zentriert
übereinanderstapeln zu können. Der Untergrund sollte möglichst
verdichtet , eventuell sogar mit einem kleinen Zementfundament versehen
werden. Noch sicherer ist es, die Einzelteile mit Silikon- oder Fliesenkleber
unsichtbar zu fixieren.
Unsere Laternen werden mit Fensterrähmchen angeboten. Ich selbst
habe diese schon oft mit dünnem Plexiglas von hinten beklebt. Die
Verkleidung mit Papier habe ich aufgegeben, da die Vögel regelmäßig
das Papier durchgepickt haben, vielleicht in der Hoffnung auf Futter dahinter?
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über wasserbecken
Die Formen
der Wasserbecken sind genauso zahlreich wie die der Steinlaternen.
Das Ryoanji-Becken (siehe oben) ist bekannt, weil es im berühmten
Ryoan-ji Garten steht. Es hat die Form einer chinesischen Münze,
ist rund mit einer quadratischen Vertiefung. Die Schriftzeichen auf dem
Beckenrand bedeuten in etwa: "was ich weiß ist genug"
oder "alles,was ich zum richtigen Handeln wissen muß, ist bereits
in mir". Weiter gibt es sehr schlichte runde Becken, würfelförmige
mit grafischen Reliefs oder Becken in Form einer Lotosblüte.
Das Becken steht selten für sich allein, sondern ist in ein bestimmtes
Arrangement aus Felsen und Trittsteinen eingebunden, die man zusammen
Tsukubai nennt. Ursprünglich war das Tsukubai ein Bestandteil des
Teegartens. Am mit frischem Wasser gefüllten Becken reinigte sich
der Teegast rituell Mund und Hände bevor er die Teehütte betrat.
Heute ist das Tsukubai aber in vielen kleinen Gärten als eine Art
Wasserspiel gestaltet. Dabei wird dem Becken über einen Bambuszulauf
Wasser zugeführt, welches dann über den Beckenrand in einen
Vorratsbehälter läuft. Die dort installierte Tauchpumpe fördert
das Wasser wiederum in den Bambuszulauf. Im Sommer muß wegen der
hohen Verdunstung öfter nachgefüllt werden, bzw. über einen
Schwimmerschalter das Auffüllen automatisch geregelt werden. Im Winter
sollte das ganze System geleert und die Pumpe entnommen werden. zurück
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